Nikkor AF-S 50mm f/1.8G Thomas, August 2011
 

Nikon Nikkor AF-S 50mm f/1.8G Objektiv-Test

Das Nikkor AF-S 50mm f/1.8G ist eine preiswerte Festbrennweite für Nikon's FX- und DX-Kameras, und mit dem AF-S Antrieb funktioniert Autofokus an jedem Nikon-Gehäuse.

Angekündigt im April 2011 ist das AF-S 50mm f/1.8G der Nachfolger des alten, aber immer noch beliebten AF 50mm f/1.8D. Es ist die erste innovierte f/1.8 Festbrennweite mit AF-S für FX-Gehäuse in Nikon's aktuellem Angebot, während das AF 85/1.8D und das AF 35/2.0D noch auf ein Update warten. Und so ein Update wird dringend benötigt, da die Spitzenobjektive mit f/1.4 Blende, die Nikon letztes Jahr herausgebracht hat, ziemlich teuer sind - mit Ausnahme des AF-S 50mm f/1.4G. Es wird daher sehr interessant sein zu sehen, wie sich das neue 1.8G Objektiv im Vergleich zu seinem größeren und teureren Bruder schlägt.

50mm Brennweite wurde lange als "normal" angesehen an Film-/FX-Kameras, da sie ein Abbildung lieferte, die nahe an der Reproduktion des unbewaffneten Auges ist. An einer DX-Kamera sind 50mm äquivalent zu einem 75mm Objektiv und wird daher ein bevorzugter Kandidat für Portrait-Photographie, denn damit kann man einen gewissen Abstand zu seinem Modell einhalten, der zu einer schmeichelnden Perspektive führt. In kleineren Studios könnte ein 50mm-Objektiv sogar beliebter sein, als eine 85mm Festbrennweite, da es bei dem möglichen Abstand im Studio einen größeren Bildausschnitt erlaubt. In diesem Test werden wir uns Nikon's neueste 50mm Festbrennweite anschauen und herausfinden, ob sie ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis hat.

   
   


Daten aus dem Katalog

Schauen wir uns einmal die technischen Daten an und vergleichen diese mit ähnlichen Objektiven. Wir haben die Eigenschaften mit einem [+] (oder [++]) bewertet, wenn sie überdurchschnittlich oder sogar State of the Art sind, eine [0] für Standard bzw. Durchschnitt, und [-], wenn es Nachteile gibt.

Abmessungen: 72x53mm = relative klein aber ganz klar größer als die 64x39mm des 50/1.8D und nur 1-2 mm kleiner als das 50/1.4G. [0]


Gewicht: 185 g = Nur 30 Gram mehr als das alte 1.8D und fast 100 g leichter als das 50/1.4G. [+]


Optik: 7 Elemente in 6 Gruppen im Vergleich zu 6 Elementen in 5 Gruppen beim 50/1.8D und 8 Elementen in 7 Gruppen beim 50/1.4G. Designs von 50mm Objektiven sind relativ einfach, wobei mögliche Unterschiede in der Verwendung von Spezialglas, Asphären oder speziellen Beschichtungen liegen. Das neue 50/1.8G ist das einzige aktuelle 50mm Objektiv von Nikon mit einer asphärischen Linse. Aber keines der drei besitzt Nano-coating. [+]

Nikkor 50mm f/1.x Querschnitt
   
Das neue Nikkor AF-S 50/1.8G
 
Das alte Nikkor AF 50/1.8D
  Das Nikkor AF-S 50/1.4G


Naheinstellgrenze/max. Vergrößerung: 0,45m / 1:6,7. Entspricht dem Standard bei 50mm Objektiven. [0]

Filtergewinde: 58mm = wie das 50/1.4G, aber andererseits sind 58mm nicht weit verbreitet: das 50/1.8D und das DX 35/1.8G haben 52mm Gewinde. [0]

Bildstabilisierung: Nein = schade! Das Nikon 16-35/4.0 Zoom hat VRII, also warum nicht ein 50mm Objektiv? Man kann nur hoffen, dass man mit einer 2,3 Blenden größeren Öffnung die Belichtungszeiten so verkürzen kann, dass Verwacklung weniger wahrscheinlich ist. Was aber, wenn man abblenden muss, um genügend Schärfentiefe zu erzielen? An einem 16MP DX Gehäuse wie der D5100 oder der D7000 ist es empfehlenswert, mindestens mit einer 1/125 sec Freihand zu fotografieren, wenn man Verwacklung vermeiden will. [-]

Autofokus: AF-S mit SWM (Silent-Wave-Motor), funktioniert also auch an D60/3x00/5x00-Gehäusen. Manuelle Scharfeinstellung erfolgt einfach durch Benutzen des Einstellrings. [+]

Geeignet für Film/FX-Gehäuse oder DX-Gehäuse = sehr gut![+]

Wird mit einem flexiblen Objektivbeutel geliefert, nicht einer netten Objektivtasche. [0]

Preis: neu um 200 EUR (inkl. 19% MWSt) = vernünftig. Das alte Nikon AF 50/1.8D liegt inzwischen bei ca.130 EUR, das 50/1.4G bei 350 EUR. [0]

Die Objektivdeckel sind Standard Nikon. Andere Hersteller sind z. T. immer noch schlechter. [+]

Entfernungs-Informationen werden an die Kamera übertragen, sodass das Nikon Gehäuse all die fortschrittlichen Belichtungsberechnungen anstellen kann. Aber das bieten die Alternativen auch. [0]

Blendenring = nein, genau wie bei allen Nikon G Objektiven. [0]

Eine Gegenlichtblende ist im Lieferumfang enthalten und kann für den Transport umgekehrt montiert werden, genau wie beim 50/1.4G. Außerdem liegt die Frontlinse ziemlich tief im Gehäuse, was einen zusätzlichen Schutz gegen Lichtquellen außerhalb des Bildkreises bietet. [+]

Dichtungsmanschette: Jawoll! Das ältere 50/1.8D hatte so etwas nicht. [+]

Damit ist der Punktestand auf dem Papier 1[-] / 7[0] / 7[+].

Übrigens, das 50/1.8G zeigt ein paar kleine Design-Änderungen: Die Markierung am Objektiv ist jetzt ein kleiner weißer Knopf, den man sehr gut erfühlen kann, wenn man das Objektiv auf das Gehäuse montiert. Und die Objektivbezeichnung ist nun auch auf der Vorderseite des Objektivs direkt hinter dem Filterring zu lesen.

 

Motivation:

Objektive mit großer Blendenöffnung eignen sich besonders gut, um das Motiv deutlich vom Hintergrund zu isolieren und unter schlechten Lichtverhältnissen zu fotografieren. Daher ist das Objektiv für Reporter oder Fotografen von Straßenszenen sowie Naturfotografen sehr praktisch.

Alternativen:

- Das alte Nikkor AF 50/1.8D. Billig, scharf und klein, aber kein Autofokus an den preiswerteren Kamera-Gehäusen.
- Das Nikkor AF-S 50/1.4G. Für den höheren Preis erhält man eine 2/3 größere Blende und AF-S. Mein Review ist hier.
- Das Sigma AF 50mm 1.4 EX DG HSM. Es ist das größte und teuerste von den dreien. Schwache Rand-/Eckschärfe an FX und ziemlich ausgeprägte Farblängsfehler (loCA).

 

Test: Farblängsfehler (loCA)

Farblängsfehler (longitudinale CA, loCA) sind ein weit verbreitetes Problem bei hochöffnenden Festbrennweiten und sind nicht so einfach nachträglich zu korrigieren wie Farbquerfehler (Farbsäume, laterale chromatische Aberrationen). Farblängsfehler erzeugen grünliche Umrandungen von Hintergrund-Objekten und eine Magenta-Verfärbung an Objekten im Vordergrund. Nikon's aktuelle f/1.4 Festbrennweiten zeigen jede Menge loCA und daher war ich ziemlich neugierig zu sehen, ob die kleine 50mm Festbrennweite ebenfalls von diesem Problem geplagt wurde.

Unten links ist das Resultat für das AF-S 50/1.8G bei f1.8 und 100% Vergrößerung. Der Effekt wird durch Abblenden reduziert und ab f5.6 sind die grünlichen (Hintergrund) und rötlichen (Vordergrund) Verfärbungen fast verschwunden. Ein größeres Bild, das den Farblängsfehler von f1.8 bis f5.6 zeigt, erreicht man durch Klick auf den jeweiligen Ausschnitt. Die Nachbearbeitung erfolgt in Capture NX 2 mit Standard-Einstellungen, d.h. die Farbquerfehler-Korrektur war EIN, loCA-Korrektur = AUS. Unten rechts sieht man das Resultat, wenn man die loCA-Korrektur in Capture NX auf 50% setzt. Im Vergleich zum 50/1.4G ist loCA weniger auffällig und lässt sich leichter beseitigen.

 
Nikkor AF-S 50mm f/1.8G Farblängsfehler (loCA)
100% crop, f1.8, loCA-Korrektur AUS in Capture NX2
  100% crop, f1.8, loCA-Korrektur 50% in Capture NX2

   

 

Schärfe und Kontrast

Schauen wir uns zunächst einmal die theoretische Leistung (MTF-Diagramme) des neuen Objektivs, seines Vorgängers, und seines größeren Bruders an:

Nikkor 50mm f/1.x MTF
   
Das neue Nikkor AF-S 50/1.8G
 
Das alte Nikkor AF 50/1.8D
  Das Nikkor AF-S 50/1.4G

Diese Diagramme zeigen die Objektivleistung bei der größten Blende, in diesem Fall bei f1.8 für das neue Objektiv und seinen Vorgänger bzw. f1.4. Um diese Diagramme zu lesen, muss man nur verstehen, dass höhere Werte besser sind und dass je näher das gepunktete und das durchgezogene Linienpaar beieinanderliegt desto weniger Astigmatismus (= Auflösung ist abhängig von der Richtung des Testmusters) das Objektiv zeigt. Die DX-Ecken messe ich mit der D300 bei etwa 12mm auf der X-Achse, die Testbilder der D700-Ecken stammen von etwa 20 mm.

Auf den Diagrammen sieht das neue Objektiv deutlich besser aus als das 50/1.8D und sollte eine ziemlich hohe Leistung in der Bildmitte zeigen mit einem gleichmäßigen Abfall der Schärfe bei gleichbleibend sehr hohem Kontrast in Richtung der Ränder/Ecken. Wenn man das MTF-Diagramm der beiden f1.8-Objektive mit dem rechten Chart des 50/1.4G vergleicht, sollte man nicht vergessen, dass man hier Äpfel mit Birnen vergleicht: Das Chart des f1.4-Objektivs zeigt die Leistung bei f1.4, ein Nachteil von einer 2/3 Blendenstufe. Da alle Objektive ziemlich schnell schärfer werden, wenn man sie abblendet (mindestens bis f5.6), gibt es keine Möglichkeit zu wissen oder aus diesen Diagrammen zu berechnen, was das 50/1.4G bei f/1.8 leistet. Daher müssen wir diese Objektive mit anspruchsvollen Test-Bildern, den Siemens-Sternen, prüfen.

Ich zeige nachfolgend die Ergebnisse von der Bildmitte (erste Spalte) gefolgt von ecknahen Ergebnissen an einer D300 und dann der D700. D.h. innerhalb des begrenzten DX Bildkreises testen wir das Objektiv mit einer Pixel-Dichte, die vergleichbar mit einer D3x ist. Da aber der D700-Sensor eine niedrigere Pixel-Dichte hat als die D300 oder D3x, sind die Testaufnahmen in der rechten Spalte weniger anspruchsvoll für das Objektiv. Daran sollte man sich stets erinnern, wenn man sich die Vergleiche anschaut.

Die Bildbearbeitung erfolgte in Capture NX 2 bei Standardeinstellungen, der Weißabgleich wurde optimiert und die Belichtung so korrigiert, dass die Helligkeit der Bilder zueinander passt. Auto-Korrektur des Farbquerfehlers ist EIN. Scharfgestellt wurde wie üblich in Live-View mit ein bisschen händischer Optimierung und zwar getrennt für die Bildmitte und die Ecken, denn das Objektiv zeigt eine leichte Feldkrümmung. Aber ich bezweifle, dass dies praxisrelevant ist.

Dies sind 100% Bildausschnitte!

Nikkor AF-S 50mm f/1.8G an Nikon D300
100% Ausschnitt von der Bildmitte
Nikkor AF-S 50mm f/1.8G an Nikon D300
100% Ausschnitt von der Bildecke
Nikkor AF-S 50mm f/1.8G an Nikon D700
100% Ausschnitt von der Bildecke
   
f1.8, 200 ISO
f1.8, 200 ISO
f1.8, 200 ISO
         
   
f2, 200 ISO
f2, 200 ISO
f2, 200 ISO
         
   
f2.8, 200 ISO
f2.8, 200 ISO
f2.8, 200 ISO
         
   
f4, 200 ISO
f4, 200 ISO
f4,200 ISO
         
   
f5.6, 200 ISO
f5.6, 200 ISO
f5.6, 200 ISO
         
   
f8, 200 ISO
f8, 200 ISO
f8, 200 ISO

In der Bildmitte ist dieses Objektiv sehr gut selbst bei voller Blendenöffnung und es erreicht exzellent Schärfe ab f/2.8. Die Bildecken benötigen stärkeres Abblenden um optimal scharf zu werden, erreichen aber nie ganz die exzellenten Ergebnisse wie in der Mitte, auch nicht an einem DX Gehäuse. Abblenden auf f/4.0 sollte allerdings auch den Pixel-Freak befriedigen. In den Ecken einer D700 wird die Abbildungsschwäche durch die relativ großen Pixel des 12MP FX Sensors maskiert. An einer D3x sollten die Ergebnisse deutlich schlechter sein als in den Ecken einer D300.

 

 

 
Koma des Nikkor AF-S 50mm f/1.xG von der Bildecke einer Nikon D300
Obere Reihe: AF-S 50mm f1.8G, untere Reihe: AF-S 50mm f1.4G
Von links nach rechts: max Blende (1.8 oben und 1.4 unten), f2.0 und f2.8
 

Sagittales Koma ist ein Abbildungsfehler, der die Leistung in den Ecken beeinflusst. Es verzerrt punktförmige Lichtquellen zu seltsamen Formen. Das 50/1.8G (obere Reihe) verhält sich ziemlich gut in dieser Beziehung, und das Koma ist bei f2.8 fast verschwunden.

Im Vergleich dazu zeigt das Nikon AF-S 50/1.4G den Effekt ziemlich deutlich, wie man in der unteren Reihe sieht. Die Bilder zeigen einen Ausschnitt bei 50% Vergrößerung. Wer den Effekt bei 100% sehen möchte, braucht nur auf das Bild zu klicken.

 

 

 

 

 

 

 

Unscharfe Abbildung des Nikkor AF-S 50mm f/1.xG von der Bildecke einer Nikon D300
Obere Reihe: AF-S 50mm f1.8G, untere Reihe: AF-S 50mm f1.4G
Von links nach rechts: max Blendenöffnung, f2.0 und f2.8
 
 

Diesen Testaufbau kann man auch verwenden, um die Abbildung von unscharfen Punktlichtquellen zu zeigen: Man fokussiert das Objektiv nur etwas näher, sodass die rote Power-LED unscharf wird. Links sieht man das Ergebnis des selben Vergleichs wie oben, also das 50/1.8G in der ersten Reihe und das 50/1.4G in der zweiten.

Hier kann man den "Katzenaugen"-Effekt sehen: das 50/1.8G bildet die LED in ovaler Form ab bis man auf f2.8 abblendet. Das 50/1.4G im Vergleich zeigt ein runderes Abbild (wenn auch nicht perfekt) und profitiert auch von seinen 9 Blendenlamellen.

 

 

 

 

 

 
Nikkor AF-S 50mm f/1.8G an einer Nikon D300 im Gegenlicht
Von links nach rechts: f1.8, f4.0 und f8.0
 

Verhalten in Gegenlicht

Das Bild rechts zeigt eine Folge von Aufnahmen, die gegen eine starke Lichtquelle geschossen wurden, welche direkt in das Objektiv scheint aber noch außerhalb das Bildkreises eines DX-Sensors liegt. Dies zeigt, wie gut das Objektiv mit diesen schwierigen Verhältnissen fertig wird bei voller Öffnung sowie bei f4.0 und f8.0.

Bei vielen lichtstarken Festbrennweiten kann man sehen, wie der Kontrast schlechter wird, wenn man die Blende schließt, obwohl dadurch eigentlich Streulicht im Objektiv verringert werden sollte. Leider verursachen aber die Reflexionen von der Blende selber eine Lichtschleier.

Man kann den Effekt am besten beurteilen, wenn man sich die Tiefe der Schatten links unten am Gehäuse und der Montageplatte anschaut. Das 50/1.8G zeigt keine nenneswerte Veränderung im Kontrast - ein gutes Ergebnis.

 

 

Galerie

Die folgenden Bilder wurden mit dem Nikon AF-S 50/1.8G aufgenommen. Jedes Bild wurde im RAW-Format aufgezeichnet und mit Capture NX 2 in Standardeinstellung konvertiert. Zur besseren Vergleichbarkeit wurde der Weißabgleich bei einigen Aufnahmen auf einen Standard Tageslicht-Wert gesetzt. Es wurde kein weiteres Schärfen, Farb- oder Sättigungs-Anpassungen vorgenommen.

Die ersten Aufnahmen zeigen die Leistung bei unendlich an einer D300. Diese ist insbesondere für die Landschaftsfotografen wichtig. Die drei Ausschnitte stammen aus den f1.8, f2.8 und f4.0 Versionen des Bildes, während das Hauptbild die Aufnahme bei f5.6 zeigt. Durch Klicken auf jedes dieser Bilder gelangt man zu den großen Original-Aufnahmen. Bitte respektieren Sie unser Copyright und benutzen diese Aufnahmen nur für Ihren persönlichen Gebrauch. Wie man sieht, steigt die Schärfe bis f2.8, wo das Objektiv scharfe und kontrastreiche Bilder liefert.

Feld: Aufnahme bei unendlich mit Nikon Nikkor 50/1.8G an einer D300
f5.6, 200 ISO
 
   
f1.8, 200 ISO
 
f2.8, 200 ISO
  f4.0, 200 ISO

Die nächste Reihe zeigt 100% Ausschnitte vom rechten Rand. In diesem Fall verbessert Abblenden auf f4.0 die Bildqualität weiter.

Feld: Abbildungsleistung am Rand des Nikon Nikkor 50/1.8G an einer D300
 
   
f1.8, 200 ISO
 
f2.8, 200 ISO
  f4.0, 200 ISO

 

Die nächste Aufnahme soll einen Eindruck davon vermitteln, welches Bokeh dieses Objektiv bei voller Öffnung produzieren kann. Sie wurde mit einer D700 aufgenommen. Die 100% Ausschnitte stammen vom schärfsten Punkt und zwei jeweils weiter entfernten Punkten im Bild und demonstrieren die Zeichnung von Bildelementen, die nicht im Fokus sind.

Tulpen: Bokeh-Aufnahme mit Nikon Nikkor 50/1.8G an einer D700
f1.8, 200 ISO
 
   
f1.8, 200 ISO
 
f1.8, 200 ISO
  f1.8, 200 ISO

Unten sind dieselben Ausschnitte aufgenommen mit dem 50/1.4G bei f1.4. Wie man sieht, gibt es nur geringe Unterschiede zwischen beiden Objektiven.

Tulpen: Bokeh-Aufnahme mit Nikon Nikkor 50/1.4G an einer D700
 
   
f1.4, 200 ISO
 
f1.4, 200 ISO
  f1.4, 200 ISO

 

Es sollte inzwischen klar sein, dass das neueste Nikon Nikkor AF-S 50mm f/1.8G eine großartige Leistung bringt für's Geld. Deshalb bleibt mir nur noch übrig, alles einmal in meinem Fazit zusammen zu fassen.

Klicken Sie hier für mein Nikon Nikkor AF-S 50mm f/1.8G Test Fazit.

 
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